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Berliner Zeitung, 11 April 1954, S. 2: Herzlicher Empfang der sowjetischen Frauendelegation in Surakarta

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Text

Von STEFAN HEYM Da wären wir also wieder zurück aus der Sowjetunion. Wie ich bei meinem Abschied in diesen Spalten schrieb, bin ich nicht zum Yeranlgn niakren, sondern um zu arbei- — zu sehen, zu hören, Zu beobachten, je aus dem Behbachieten gewisse Schlußfolgerungen zu ziehen. Nun ist die Sowjetunion ein so riesiges Land, und die Menschen darin sind so versehieden und vielfältig, daß ich mir oft vorkam, als wollte ich mit einem einen Ozean ausschöpfen. Ich hatte jedoch einen großen Vorteil: ich gehörte nicht zu irgendeiner Delegation. Ich war allein. In einer Gruppe ist man immer an die anderen gebunden; die gemeinsamen Interessen bestimmen die eigenen Interessen mit. Ich aber konnte selber bestimmen, was und wen Ich besuchen und mit wem ich sprechen wollte. Oder ich konnte einfach losziehen wichtiges. Und ich kam mit vielen Menschen zusammen, mit Menschen aus allen Schichten. Das war die HAN DIRCIS, Heute und hier ink Beobachtungen allgemeiner Natur. Da ist zunächst die Ruhe, mit der die Leute in der Sowjetunion gesegnet sind. Das ist nicht die Ruhe der Denkfaulen, die Ruhe der Spießbürger, deren Horizont durch den Rand eines Bierglases begrenzt ist — das ist vielmehr die Ruhe von es auch {n unserer Hand liegt, den Krieg zu verhindern. Woher kommt denn die Stärke, an der die Drohungen aus Washington ab+ prallen — woher kommt die Stärke der Sowjetunion? Von der Stärke ihrer Menschen, die schaffen und bauen und produzieren, auch manchmal Fehler m an und diese Fehler korrigieren, aber immer vorwärts gehen, zielsicher. Sind unsere Hände weniger stark? Unsere Augen weniger klar? Möglich, Aber die Hand wird stärker und das Auge sieht klarer, wenn man weiß, daß man sich anlehnen kann und daß einem der Rücken gedeckt ist. » Und nun, an die Arbeit. Die Souveränität der DDR dient der Einigung f Interview der „D DAsanldoet (ADN Ba: Bert In einem nahm der Vorsitzende des Bundes der Deutschen, Altreichskanzler Dr. Joseph Wirth,zur Herstellung der Souveränität der DDR sowie zur Unterzeichnung der Kriegsverträge von Bonn und Paris durch den Bundespräsidenten Heuss Stellung. Er stellte fest, daß Heuss mit seiner Unterschrift entgegen dem Willen und ohne Auftrag des deutschen Empfang in Paris Der Hasso von EVG-Mission in Paris ernannt werden, soll von zum Chef der Westdeutschen h itung“ mit Altreichst 1 Volkes die anerkannt habe. Andererseits betonte er, daß die Verleihung der Souveränität an die DDR der friedlichen Wiederherstellung der Einheit Deutschlands nur dienlich sein könne, In’ Bonn habe man voreilig die Auffassung von einer „Scheinsouveränität“ publiziert. Dr. Wirth sagte dazu: „Realpolitisch sehen die Dinge anders aus. Schon jetzt mul3 die Presse melden, daß die Verleihung der Souveränität konkrete Folgen nach sich zieht. So wurden z. B. die ausländischen Militärmissionen aufgefordert, um ihre Akkreditierung nachzusuchen. Ich zweifle ntcht daran, daß die Mehrzahl auch der westchen Länder zu einer A der die sich ihres Zieles bewußt sind und die wissen, daß es erreichbar ist und daß sie es erreichen werden. Natürlich sind die Leute weder dumm noch schlecht orientiert. Die Sowjetpresse, auch wenn sie äußerlich anders aussieht als die Westpresse, ist gut gemacht und voller Auslandsinformationen; die Leitartikel und die Radiokommentare sind in der Mehrzahl der Fälle keine breit ausgewalzten Wortschwülste, sondern sie sind scharf und sprechen zu dem Punkt, um den es sich dreht. Also wissen die Leute in der Sowjetunion ganz genau, daß ihr Land von amerikanischen Stützpunkten umringt ist, und sie haben die der Wasserstoffbombe ebenso deutlich vernommen wie etwa die Engländer oder die Amerikaner selbst. ‚Aber sie wissen noch etwas anderes, Sie wissen: Sollten die Amerikaner ihre Atomindie Tat dann wird besagten Amerikanern das Verbrechen böse bekommen. Bomben dieser A gibt es bekanntlich nicht nur in den Sie wissen: Die Stützpunktpolitik der ‚Amerikaner ist, militärisch gesehen, blühender Blödsinn; denn die Kräfte der Amerikaner sind über den ganzen Globus zersplittert, und statt Positionen der Stärke hat sich das Pentagon Positionen der Schwäche geschaffen. Sie wissen: Sollten die Westdeutschen sich dazu hergeben, den Amerikanernätie ‚ fehlende Infanterie zu stellen und diese Infanterie in Richtung Ural in Bewegung zu setzen, dann wird von Westdeutschland nicht viel übrigbleiben — weder Infanterie noch Kesselring, ach andere Die Leute in der Sowjetunion wissen ferner: Bei dem Probekrieg in Korea wurde, sozusagen, eine Mannschaft der Meisterliga von einer Mannschaft der Jugendliga lagen; und sollten die Amerikaner es in Indochina ein zweites Mal probieren, so ist wi Die Mannschaft, die da geschlagen wurde, gehört also nicht mehr in die Meisterliga, trotz ihrer feinen Ausrüstung.» Sie wissen: Im Hinterland der Amerikaner, von Südafrika bis Island, von Chile bis Italien, von den Philippinen bis nach Pakistan, brodelt und siedet es; und so ein Hinterland ist keine Stütze, es ist eine Belastung. Und sie wissen: Der Schatten der Krise senkt sich über dem ganzen kapitalistischen Teil der Welt. Die chen, die — das ist von den vielen amerikanischen Peaienen der Schwäche die allerverwund- ırste. Ja, man ist sich sicher in der Sowjetunion, daß der amerikanische Krieg verhindert werden kann. Natürlich, auch das zieht man in Betracht, können die Amerikaner eines Tages verrückt weı und Vabanque spielen und große Zerstörunge! und den elenden Tod von Millionen herbeiführen — aber am Lauf der Weltgeschichte können weder ein Dulles noch ein McCarthy, noch ein Eisenhower, weder®ein Adenauer noch ein Manteuffel, noch ein Blank etwas ändern, Dafür ist es schon längst zu spät. L Und daher, unter anderm, die Ruhe und die innere Sicherheit der Menschen in der kostbarstes Geschenk aus der Soyfefunn habe ich mir ein Ben en twas weil, wie achwer e für manche ner ist — der aus dem Westen wirkt um so mehr, je unsicherer einer sich fühlt. Aber wir brauchen keine Angst zu haben. Wir brauchen keine Angst zu haben, weil —l OÖ .. Jeder Satz stimmt. Zwickau (ADN). Jeder Satz, den das bedeutsame Dokument des IV. Parteitages der der Lebenskonsequenten Kampf ihre Forderungen nach Frieden und Einheit durchsetzen. Berliner Zeitung Nr. 86 / 11. April 1954 / Seite 2 Stahlwerker kehrten zurück 30 bewährte Metallurgen lernten acht Monate in der Sowjetunion Berlin (Eig. Ber.). Nach einem Studienaufenthalt von acht Monaten kehrten Sonnabend 30 bewährte Arbeiter, Aktivisten und unserer \Industrie aus der Sowjetunion zurück. Sie wurden auf dem Ostbahnhof von ihren Famifreud! ig gehe- ßen und im Haus der Ministerien vom Stellvertreter des Ministers für Schwerindustrie, Steinwand, im Namen von Minister Selbmann herzlich begrüßt, Nach im N EDS EAU AU werden die das im Rahmen der achnach-erissenschattlichen Zusammenarbeit erworbene große Wissen in Ihren Betrieben zum weiteren Aufbau unserer Republik anwenden. Die Delegationsmitglieder — Angehörige der Großbetriebe in Stalinstadt, Calbe, Riesa, Gröditz sowie der Maxhütte Unterwellenborn „— hatten im Werk „Asow- Stahl“ in Asow und in Saporoshe Gelegenheit, in alle Geheimnisse der Metallurgie einzudringen, wie der Stellvertreter des für Schw ausführte. Jetzt komme es darauf an, die gesammelten Erfahrungen umfassend und methodisch anund damit gleichzeitig den Dank für diesen neuen Vertrauensbeweis der Sowjetunion zum Ausdruck zu bringen. Delegationsleiter Ferdinand Schreiber betonte, indem er gleichfalls einen Toast auf die deutsch-sowjetische Freundschaft ausbrachte: „Wir sind in die Sowjetunion als Freunde zu Freunden gekommen und sind wie Geschwister voneinander geschieden.“ Die Erfolge, die als Ergebnis dieses Studienaufenthalts in unserer Wirtschaft errungen werden, sind gemeinsame Erfolge beider Länder und werden das Lager des Friedens und der Völkerfreundschaft weiter stärken. Japan wendet sich an die UN Einmütige Forderung nach Verbot der Atomwaffen /Kundgebung inSydney Tokio (ADN). Eine Resolution, in der Be Er Boa lteng eier Imernallenalen den, Interbreiteie das japanische Parlament Freitag den ine Delegation des Rates der ehe Fan zum Kampf gegen hat allen Missionen in Tokio eine Petition Aberreknt: in der das Verbot der Anwendung und Produktion von Atomwaffen sowie eine en Kontrolle werden. Die USA-Botschaft in Tokio hat sich geweigert, die japanische Frauendelegation zu Auf einer V in Toklo sprachen Fischer, die Opfer der Wasserstoffbomben-Explosion geworden waren. Sie forderten die Einstellung der Experimente. Sydney (ADN). „Die Atomwaffe muß verboten werden!“ Unter aserT Losung fand Donnerstag im Sydneyer Rathaus eine Kundgebung statt, an der etwa 4000 Personen Im Parlaerklärte der Oppositionsführer er sei der Meinung, daß die Zeit für ein Übereinkommen über die internationale Kontrolle der Atomwaffen nunmehr gekommen ist, New York (ADN). Eine Poll. tik in der Frage der Atomenergie verlangt In der „New York Herald Tribune“ Walter ment Lippman von der USA-Ragierung. Er schreibt, daß die Zeit, in der die USA den SOW. mit einer Politik entgegentreten konnten, die vor etwa acht Jahren festgelegt wurde, als sie noch ein ‚Atommonopol hatten, „fast vorbei“ sei. Vor der W habe „die Sowjetunion das beste Argument“, wenn sie vorschlägt, daß die Anwendung der Atomwaffen verboten werden sollte. Bonn (ga./Eig. Ber.). Immer stärkeren Wi. derhall findet der Vorschlag der Volkskammer der DDR an den Bonner Bundestag, die Ächtung der Atombombe zu verlangen. So erklärte der evangelische Geistliche Pastor W. Heidorn aus Hamburg: „Ich sehe es als Pflicht jedes Christen wie auch jedes ee ae an, alles En der gesamte Menschheit "bedrohenden Geh dung führen kann.“ Berlin (ADN), Der ärztliche Direktor des Ludwig-Hoffmann-Krankenhauses tn Berlin-Buch und Verdiente Arzt des Volkes, Dr. Dr. George, erklärte: „Die Imperialisten drohen mit der totalen Zerstörung. Die Menschen in der ganzen Welt antworten mit der Forderung nach dem Verbot der und al Aittel und mit dem a Kampf für die Erhaltung des Friedens, Der Altreichskanzler betonte, daß sich die Erklärung der Sowjetregierung ausdrücklich auf das Potsdamer Abkommen bezogen habe, in dem die Einheit Deutschlands völkerrechtlich garantiert wird. Er verwies rauf, der Ministerrat der DDR bereits einen Tag nach der sowjetischen Erklärung gleichfalls darauf Bezug nahm und erneut seine Bereitschaft bekundete, jeger» Dr. Joseph Wirth ci hatte und an Stelle des Besatzungsstatuts den Generalvertrag vorschlug, betonte Dr. Wirth: „Der Generalvertrag verleiht dem west- ı deutschen Staat Keine Souveränität, im Ge- } gentell: er verankert im Artikel 2 eindeu- / Fr die Abhängigkeit von den drei Be-/ satzungsmächten,. Wo“ — so fragt Dr, Wirth — „bleibt die Souveränität, wenn die Amerikaner uns vorschreiben, mit wem und mit was wir Handel treiben dürfen.“ Dr. Wirth antwortete auf die von der Bonner Regierung verbreitete Lüge, der von der DesR Sn kollektive Deutschlands: De der Friede ieiker ist, betrachte ich ein kollektives Sicherheitssystem für Buropa als eine große Idee. An die Stelle zweier in regionalen Abkommen einander gegenüberstehender Mächtegruppen würde die Gemeinschaft von Sn Nationen treten, die von vornherein aggressive ung ausschließen Türe. Die EVG käme In Fortiall und damit wäre das Hauptlindernie, für die zeit mit Vertretern Ver behandlungen aufzunehmen. seitigt,.. In den sowjetischen Sicherheitsvor- Auf die Erklärung des amer ch Hohen K von an a er tungseiner V der an die Politiker vor könne. ‚Milde Strafe für Millionen-Gauner Lebensmittelkartenfälscher Brüder Prager vor einem Stuttgarter Gericht Stuttgart (ADN/Elg, Ber.). Gegen die westdeutschen Führer der Leipziger Lebensmittelkarten-Fälscherbande, von der sich ein Teil dey Mitatieter im April vergangenen Jahres vor dem Leipzig ver mußte, hat tag und Freitag vor der 5. Strafkammer des Landgerichts Stuttgart ein Prozeß stattge- Angeklagt waren wegen Wirtschafts- „Vergehens“ die beiden Brüder Walther und Kurt Prager, als ihre Helfershelfer die aus der DDR geflüchteten Frauen Busch und Kress sowie der ebenfalls geflohene „Unterverteiler“ von gefälschten Lebensmittelkarten, Leibelt, und weitere Mitglieder der Bande. In der Verhandlung ergab sich, daß die Eee Prager von Westberlin aus massenten der DDR durch ein en von Mittelsmännern und Unterverteilern vor allem im Bezirk Leipzig vertrieben haben. Sie erzielten dabei Millionengewinne und hatte bei ihrer Verhaftung ein Vermögen von über 400 000 WM bei Westberliner Banken liegen. Die Prager erklärten, daß sie in Westberlin „mit amerikanischen Stellen zusammengearbeitet“ hätten und ihnen dort „jede Unterstützung zugesagt“ Ferner gaben sie zu ıhrer Becakerkigung an, rt a. M. hätten ihnen ar [6 sie wegen des politischen Charakters ihrer Fälschungen von westdeutschen Gerichten nicht bestraft werden könnten. Die Gebrüder Prager glaubten sich auch deshalb vor jeder Strafe vollkommen sicher, weil sie nachträglich die Gewinne und den Umsatz aus ihrer verbrecherischen Tätigkeit bei Finanzämtern In Stuttgart und Westberlin versteuert hatten. Beide Finanzämter hatten über 50 000 WM erhalten, Zur jleichen Zeit baute Walther Prager das „Kronen-Hotel“ in Stuttgart, aaa ihn Aunderttausende Westmark kostet BL Gericht ging a keinem Wort auf Brüder Prager über ihre enge Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Geheimdienst CIC ein, sondern betonte, daß die Gebrüder Prager keineswegs aus politischen, sondern lediglich aus „gewinnsüchtigen Motiven“ gehandelt hätten. Die Banditen erhielten zwei Jahre Gefängnis (1). Bonner Kraftmeierei Franktfurta.M. (ADN). Die Verlegenheii ‚denauers zur Souveränität der DDR kennzeichnet die „Frankfurter Rundschau“ vom 9. April als „Dokument schlecht verhöllter Hilflosigkeit“, Die Zeitung fragt: „Was ist nun übrig geblieben von der ‚Politik der Stärke‘? Nichts als eine rhetorische Kraftmeierei. Am End» bleibt doch kein anderer Weg als: verhandeln, verhandeln und immer wieder verhandeln. Und das ist nicht einmal der schlechteste Weg; denn solange verhandelt wird, wird nicht geschossen.‘ Besondere Kritik übt das Blatt an dem Verhalten der SPD-Bundestagsfraktion, die Adenauer Hilfestellung leistete. „Die Sozialdemokraten würden sich und dem deutschen.Volk wenig nützen, wollten sie sich weiterhin unterwerfen“, heißt es in dem Leitartikel. Glückwünsche für Jenny Matern Berlin (ADN). Das Zentralkomitee der SED richtete an Staatssekretär Jenny Matern aus Anlaß ihres 50. Geburtstages ein Glückwunschschreiben, in dem die besonderen Verdienste Frau Materns für die eines tpagie Ge sundheitswesens Mikojan besuchte Wenut-Kunpel Karl-Marx-Stadt (ADN). Einen en verbrachte der Stellvertreter des orsitzenden des Minlsterzubes der UdSSR, A. I. Mikojan, am Freitag im Kulturpalast der Bergarbeiter in Karl-Marx-Stadt gemeinsam mit Bowjetläehen u deutschen sowie O! der Sowjetarmee. Mikojan a am Freitag verschiedene Schächte und soziale Ein- Zoll schnappte Autos, Pelze, Gold und Dollar s.. in 8 westdeutschen Städten und Paris / Blinde und Kriegsopfer beraubt / IG Holz will streiken Karlsruhe (ADN) 3 den letzten Tage in Westdeutschland verhaftet worden. Dies er Donnerstag auf einer Karlsruhe, von einem Sonderbeauftragien der Karlsruhe mitgeteilt. Wieviel der ee sind, wurde auf der Konferenz verschwiegen. Gegen 13 wurde inzwischen Haftbefehl Die Bande hat monatlich Devisen von zwei bis drei Millionen Dollar in das Ausland geschafft und diese Tätigkeit vermutlich seit 1945 ausgeübt. Die weite Verzweirung Bi Änderungsgesetz das Pflegegeld in Höhe von a” 75 WM entzogen worden. Der Krikgsopfer-Etat wird im Bonner Haushalt 1954/55 um 255 Millionen WM gekürzt, Das hat der Haushaltsausschuß des auf seiner letzten Sitzung beschlossen. hi di 1 unter dent Ein. fluß amerikanischer Gangsterfilme und Literatur Be die Bevölkerung von Och Bekämpfung der eklig nen Unkultur, der W®- gung des Schmugglerrings wird durch die sache des Terrors, wurde bei diesen Bein Stuttgart, F nicht ee a.M., K U 0 bis 25 WM sind die und Mannheim durchgeführten Razzien und ieten für Haussuchungen deutlich. Beschl hmt Arbeiter der in wurden acht Kraftfahrzeuge, wertvolle Remscheid erhöht worden. 'ohnungen Pelze, Goldbarren, Devisen aller Art gehören und u. a. m. In Paris wurde außerdem ein Mitglied der Bande festgenommen, das in zwei Koffern 2200 Schweizer Uhren versteckt hatte, die für stimmt waren. Einem Drittel aller Blinden in Rheinland- Pfalz Ist durch das vor) der Bonner Regieaus sogenannten ‚Geldern erbaut worden. Die Arbeiter gegen diese Erpressung in einer Unterschriftensammlung protestiert, Einer neuen Milchpreiserhöhung stimmte der Bonner Bundestag Freitag in einer Der ordnung zu, die es westdeutschen dern die Preise für Frischmilch \ erheblich hera! T. Sich „ganz der Politik widmen“ will der CDU-Bundestagsabgeordnete und Nazibankier Dr. Pferdmenges, meldete en a Er wolle der Admsber nepie: Bundestag „seine gen aan Pe Gebiet der Finanzwirtschaft zur Verfügung stellen“, Pferdmenges ist seit Jahren Berater Adenauers in privaten wie im mr Finanzfragen. Arbeitern bei den et Leichtmetallund Kolbenwerken in Hamburg. Begrünang, ein schwedischer Auftrag sei annuljert hat die große Lohnkommission der IG Metall den Lohntarif In der Metallindustrie von Nordbaden und Nordseit in Gewerkschaft trug damit dem Willen der Metallarbeiteg Baden-Württernbergs Rechnun; Mittels Streik die gerechten Lohnforderungen der durchzusetzen, ist der Hauptvorstand der IG Holz bereit. Dieser Streik werde nachhaltig geführt werden, erklärte Dienstag der Vorsitzende der IG Hals Heinz Seeger, vor Holzarbeitern in Detmold, richtungen der Wismut-AG besichtigt und sich in Gesprächen mit Kumpeln über ihre Arbeits- und Lebensbedingungen informiert. Bei seiner Fahrt durch das Erzgebirge stattete er auch der Stadt Stollberg einen kurzen Besuch ab. Gaunertricks gegen Lohnforderungen Berlin (ADN’Eig. Ber), Auf Veranlassung des Unternehmers der Spandauer Maschinenfabrik Geh & Co. erschien im Westberliner „Spandauer Volksblatt“ ein lügenhaftes Schreiben, in dem behauptet wird, .daß die Arbeiter von Geh & Co. mit ihren Löhnen zufrieden seien und niemals Streikforderungen gestellt. hätten. Tatsächlich hatten die Arbeiter auf einer Kurzversammlung beschlossen, mit einem Streik zu antworten, falls die Unternehmer die geforderte 15prozentige Lohnerhöhung nicht erfüllen sollten. Dies mußte sogar der rechte DGB-Führer Franz Warnke von der IG Metall am 29, März öffentlich bestätigen. Einige Arbeiter beschlossen jetzt, eine Delegation zu wählen, die die Richtigstellung der Lügen beim „Spandauer Volksblatt“ verlangen soll. DGB unterstützt Streikbrecher Hannover (ADN). Eine Einigung zwischen der Bonner Regierung und der rechten „DGB-Führung über die Mitarbait an der Hilfswerk“ stehe bevor, erklärte Mittwoch der niedersächsische Innenminister Bo- © wskt (SPD) im Hannoverschen Land- BIAtreberichte Rn albanische Rote Kreuz dankte dem soen Botschafter in Tirana für die Hilfe 12 Sowji nrietunlon, die sie der Bevölkerung Nordalbantens mit Medikamenten und Lebansen erwies. Nordalbanien war von schweten Schneeverwehungen betroffen. Ein herzlicher Empfang wurde der sowjetischen Frauendelegation ın Surakarta von tausenden Frauen bereitet. Die Delegation weilt gegenwärtig zu einem Studienaufenthalt in Indonesien. Rund 2 Millionen DM Überschuß sieht der Haushaltsplan der Stadt Halle für 1954 vor. 33,2 Prozent sämtlicher Mittel sind für Volk et! und Kultur veranschlagt. jonat März wurden 2016 Männer. Frauen un uenduce des Bezirkes Cottbus An der der Gesellschaft für Deutsch-Sowjeti: Freundschaft. Wohnhäuser mit einer Nutzfläche von rund tmetern 4000 Quadra‘ Hüttenwerker der grusinischen Einen Motorroller wollen die „Jungen Krafteen vom Klubhaus der Jungen jere Gera aus alten Materialresten und Motorradersatzteilen zusammenbauen. Die nischen Hilfsmittel stehen zu ihrer Verng Lybiens ist zurückgetreten, Die Resieru Der Rücktritt erfolgte auf Grund innen- Mein: a zZ B Tesla G d Damp® leitungen wurde bei Erdarbeiten. auf dem Ge lände der Esso-AG Hamburg eine 500-kg- Bombe gefunden und von einem Sprengtrupp entschärft,

English translation

=== [Page 1] === --- Relevant article (German, corrected transcription from OCR) --- Ein herzlicher Empfang wurde der sowjetischen Frauendelegation in Surakarta von tausenden Frauen bereitet. Die Delegation weilt gegenwärtig zu einem Studienaufenthalt in Indonesien. --- English translation --- A warm reception was given to the Soviet women's delegation in Surakarta by thousands of women. The delegation is currently on a study visit in Indonesia.